Was gibt´s zu sehen?

Saltos de Mocona

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Entfernung von Tacuara Lodge nach Mocona KM 180, alles Asphaltstrasse, Fahrzeit ca. 2,5 Std. (alleine die Anfahrt durch den Nationalpark “Yaboty” ist ein Erlebnis).
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Wer glaubt, das Misiones nur Die Iguazu-Wasserfaelle zu bieten hat, der sollte sich mal Mocona anschauen, sicherlich auch eine beeindruckende Sehenswuerdigkeit.
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Die Saltos del Mocona (in guarani “Der, der alles schluckt”) sind die groessten laengstverlaufenden Wasserfaelle der Welt. Der gesamte Wasserfall ist ueber 3 km lang und kann eine Fallhoehe von bis zu 15 m erreichen.
Dieses Naturwunder ist durch eine Erdverschiebung entstanden, es hat sich eine Spalte mit einer Tiefe bis zu 170m gebildet, in diesem Kanal faehrt man mit dem Boot an dem Wasserfall entlang. Im Prinzip faellt das Wasser vom normallen Flussbett in diese Spalte.
Bei sehr hohem Wasserpegel kann man die Wasserfaelle nicht sehen, dann sieht man nur den Fluss Uruguay und Mocona ist unter Wasser.

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Salto Encantado

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Entfernung Tacuara Lodge zum Park Provinzial Salto Encantado Km 55, alles asphaltierte Strasse, ca. 45min. Fahrzeit.
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Der Park “Salto Encantado” mit einer Flaeche von fast 14.000 Ha ist das perfekte Ausflugsziel, fuer Naturliebhaber und Wanderbegeisterte.
Mit der Vielfalt an Trekking-Pfaden, mitten durch den Regenwald, in versch. Schwierigkeitsgraden, finden Sie immer wieder neue Wasserfaelle und Natur und nochmal Natur. Einfach super. Man kann hier den ganzen Tag verbringen, auch fuer das leibliche Wohl wird gesorgt in einem Restaurant mit Terrasse und Blick auf den Wasserfall.
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Salto Th. Cuenco, Krysuik und Berrondo

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Einige Wasserfaelle in unmittelbarer Naehe von Tacuara Lodge
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Themenpark das Kreuz von Santa Ana

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Entfernung Tacuara Lodge zum Themenpark La Cruz de Santa Ana KM 45, alles Aspaltstrasse. Fahrzeit ca. 30 min.
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Der Themenpark “La Cruz de Santa Ana” befindet sich auf dem Weg zu den Ruinen von San Ignacio.
Eine Konstruktion in Form eines Kreuzes mit einer Hoehe von 98m, die Arme des Kreuzes sind mit einem Fahrstuhl zu erreichen, auf welchen sich eine Aussichtsplattform in einer Hoehe von 84m befindet, mit einem wunderschoenen Ausblick bis zum Fluss Parana.
Desweiteren befindet sich im Park ein Schmetterlings- und Orchideenhaus, sowie Wanderwege und ein Restaurant.
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Ruinen von San Ignacio

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Entfernung Tacuara Lodge zu den Ruinen von San Ignacio KM 55, alles asphaltierte Strasse, ca. 45 min. Fahrzeit.

San Ignacio Miní ist eine ehemalige Jesuitenreduktion gründete von Roque González de Santa Cruz. Diese befindet sich 63 Kilometer nord-östlich von Posadas in Argentinien. Die ersten Jesuiten kamen 1610 in dieses Gebiet und gründeten diese Reduktion zunächst an einer anderen Stelle, bis die Mission schließlich im Jahr 1696 am Ort der heutigen Ruinen errichtet wurde. Die Reduktionen dienten dazu, die einheimischen Guaraní zu missionieren.

In der Blütezeit von San Ignacio Miní um 1730 wohnten hier etwa 4000 Personen (Missionare und Guaraní).

Als die Jesuiten von den Spaniern 1767 aus Südamerika vertrieben wurden, verließen die Indios die Reduktion, und die Stadt blieb verlassen. 1984 wurde sie gemeinsam mit drei weiteren Missionen in Argentinien von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
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Iguazu – Wasserfaelle

Entfernung Tacuara Lodge zu den Iguazu Wasserfaellen 260 KM, alles Asphaltstrasse, ca. 3 Std. Fahrzeit.

Eines der 7 Naturweltwunder!!!
Die Iguazú-Wasserfälle bestehen aus 20 größeren sowie 255 kleineren Wasserfällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern. Einige sind bis zu 82 Meter, der Großteil ist 64 Meter hoch. Die Wassermenge an den Fällen schwankt von 1500 m³/s bis über 7000 m³/s. Das umgangssprachlich Garganta del Diablo (spanisch) beziehungsweise Garganta do Diabo (portugiesisch) oder „Teufelsschlund“ genannte Wasserfallsystem ist eine U-förmige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht. Die Fälle liegen sowohl im argentinischen Nationalpark Iguazú als auch im brasilianischen Nationalpark Iguaçu. Diese wurden 1984 (Argentinien) und 1986 (Brasilien) zum UNESCO-Welterbe ernannt.

Der Name Iguazú hat seinen Ursprung aus den guaranischen Wörtern y für Wasser und guasu für groß. Als erster Europäer entdeckte der spanische Conquistador Álvar Núñez Cabeza de Vaca die Fälle; einer auf der argentinischen Seite ist nach ihm benannt.

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